BIOLOGISCHE SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Als Rosenzüchter hat man zwangsläufig mit Krankheiten und Schädlingsbefall zu kämpfen. Was man selbst in der Hand hat, ist die Bekämpfung dieser Schädlinge und Krankheiten. Bei Afriflora Sher werden weitestgehend biologische Bekämpfungsmittel eingesetzt, die nicht chemisch sind. Auf diese Weise trägt Afriflora Sher zur Gesundheit von Mensch und Umwelt bei.

BIOLOGISCHE SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG IST DER EINSATZ VON NATÜRLICHEN FEINDEN
GEGEN KRANKHEITEN UND SCHÄDLINGSBEFALL

Resultat

Inzwischen hat sich die Verwendung von chemischen Mitteln um mehr als 50 % verringert… Afriflora Sher hat das Ziel, soweit möglich, ausschließlich mit biologischen oder nicht-chemischen Mitteln zu arbeiten und die Verwendung von chemischen Mitteln weiter einzuschränken.

Kontrolle

Die Rosen von Afriflora Sher werden ständig von geschultem Personal (Scouts) auf Krankheiten und Schädlingsbefall kontrolliert. Beispiele von Krankheiten und Schädlingsbefall sind die Gemeine Spinnmilbe, Schmierläuse oder Thripse.

Scouts untersuchen die Rosensträucher, um festzustellen, ob die Rosen frei von Schädlingen sind. Sie prüfen, ob ausreichend lebende Insekten vorhanden sind und ob diese Anzahl korrigiert werden muss. Außerdem werden Fangfallen eingesetzt. Diese ziehen bestimmte Insekten an, sodass man leicht sehen kann, ob ein bestimmtes schädliches Insekt anwesend ist und in welchem Umfang.

BIOLOGISCHE PFLANZENSCHUTZMITTEL

Sobald in einem Gewächshaus ein Schädlingsbefall oder eine Krankheit entdeckt wurde, wird direkt ein natürlicher Feind als Bekämpfungsmittel eingesetzt. Für die Spinnmilbe ist dies beispielsweise die Raubmilbe. Das biologische Bekämpfungsmittel von Koppert Biological Systems und Dudutech wird über die Rosen gestreut. Hierbei handelt es um kleine Flaschen mit Tierchen, die die Schädlinge auf natürliche Weise bekämpfen.

Seit der Einführung von biologischer Schädlingsbekämpfung hat sich die Verwendung chemischer Bekämpfungsmittel um ca. 60 % reduziert. Afriflora Sher verfolgt das Ziel, zu 100 % natürliche Bekämpfungsmittel zu verwenden.

Chemische Bekämpfung nur, wenn es sein muss

Obwohl Afriflora Sher weitestgehend natürliche Feinde einsetzt, ist es in einigen Fällen noch nicht möglich, um Schädlinge oder Krankheiten ausschließlich auf diese Weise zu bekämpfen. Chemische und nicht-chemische Bekämpfungsmittel bleiben manchmal unverzichtbar. Schädliche Insekten können beispielsweise bekämpft werden, indem man sie mit Seifenlösungen bespritzt.

Außerdem gibt es Pilzkrankheiten. Vor allem Mehltau und Falscher Mehltau sind häufig vorkommende Krankheiten. Zuchtmaßnahmen, die Stärkung der natürlichen Abwehr von Pflanzen und die Sortenwahl werden eingesetzt, um die Anfälligkeit für diese Krankheiten zu verringern. Zusätzlich sind chemische und nicht-chemische Bekämpfungsmaßnahmen weiterhin erforderlich. Diese werden von spezialisiertem Personal unter strengen Sicherheitsbedingungen mit obligatorischer Schutzkleidung und Gesichtsmasken durchgeführt.

Afriflora Sher setzt sich dafür ein, um den notwendigen Einsatz chemischer Mittel möglichst gering zu halten. Biologische, nicht-chemische Bekämpfung, pflanzenstärkende und präventive Zuchtmaßnahmen so weit wie möglich – chemische Mittel nur, wenn es sein muss.

Mittel, die der Umwelt schaden oder die in Frage gestellt werden, werden nicht verwendet. Afriflora Sher setzt sich selbst hohe Maßstäbe, um seinen Kunden Rosen von bester Qualität bieten zu können, ohne dabei die Umwelt oder die Arbeitsbedingungen negativ zu beeinflussen.

Ein Weg zur Überwachung des hohen Standards ist die dauerhafte Zertifizierung durch diverse externe Organisationen. Für den Erhalt und die Beibehaltung einer Zertifizierung wird regelmäßig kontrolliert, ob das hohe Anspruchsniveau erreicht wird. Afriflora Sher findet es außerdem sehr wichtig, über Zertifikate zu verfügen, die oben genannte Prozesse prüfen und sichern.

Biologische Bekämpfung, Umwelt

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Biologische Bekämpfung, Umwelt

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Für Afriflora Sher gilt:
biologisch wenn möglich, chemisch wenn es sein muss

ZIEL: MÖGLICHST SAUBERE ROSEN

Afriflora Sher hat das Ziel, möglichst wenig chemische Mittel zu verwenden, um so „saubere“ Rosen zu züchten. Die Menge und Art der verwendeten Bekämpfungsmittel werden stets den internationalen Standards und den Wünschen der Kunden und Gesellschaft gegenübergestellt.

In Bezug auf biologische Schädlingsbekämpfung ist Afriflora Sher ein Vorläufer in diesem Sektor in Afrika.

Biologische Bekämpfung, Umwelt

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FSI

Partner FSI (Floriculture Sustainability Initiative) unterstützt Afriflora Sher in natürlichem Pflanzenschutz. Gemeinsam haben wir angefangen, möglichst saubere Rosen zu züchten.

Jeden Monat werden Rosen an ein unabhängiges Labor in die Niederlande geschickt. Dort werden die Rosen untersucht. So ist Afriflora Sher kontinuierlich über die Qualität seiner Rosen auf dem neuesten Stand. Da alles dokumentiert wird, ist die Verwendung von Mitteln transparent.

Anhand eines Barcodes kann Afriflora Sher außerdem immer nachweisen, dass es seine Rosen sind. Auch in Ziway wird das Unternehmen regelmäßig von Parteien wie MPS-ECAS und Flo-cert kontrolliert.

Afriflora Sher bringt… Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit (Planet, People und Profit) ist einer der Kernwerte für Afriflora Sher. Die Rosen werden daher in Gewächshäusern aus Stahl mit Kunststoffdach unter natürlichen Bedingungen gezüchtet. Afriflora Sher ist sehr bemüht, die natürlichen Bedingungen bestmöglich zu nutzen.

Darüber hinaus wird bei Afriflora Sher alles getrennt, recycelt oder wiederverwendet

Biologische Bekämpfung, Umwelt

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Material wird immer wiederverwendet. Beispielsweise die Behälter, in denen die Rosen transportiert werden. Wenn Afriflora Sher bestimmtes Material nicht mehr benötigt, wird geprüft, ob es in einem anderen Wirtschaftsbereich noch von Nutzen sein kann.

Afriflora Sher trägt auf diese Weise zur Nachhaltigkeit in der Region bei.

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